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- Blaue und rote Eurobonds - ein vern�nftiger Vorschlag
by Ekkehart Schlicht in Funktionale Staatsfinanzen, 2013-04-30 15:00:00 UTCJacob Delpha und Jakob von Weizs�cker haben 2010 einen interessanten Vorschlag gemacht, der in der �ffentlichkeit kaum diskutiert wird aber durchaus mehr Aufmerksamkeit verdient. Die Idee ist, die Anzahl der Eurobonds, die von einem Land begeben werden k�nnen und f�r die gemeinschaftlich gehaftet wird, auf 60% des Bruttoinlandsprodukts zu begrenzen. Dies w�ren die "blauen" Eurobonds. Wenn Staaten sich dar�ber hinaus verschulden wollen, gibt es keine gemeinschaftliche Haftung. Dies sind die "roten" Eurobonds. (Einzelheiten hier , hier , und hier .) Die blauen Eurobonds w�ren sehr sicher und w�r [...]
2013-04-19
- Warum Staatsverschuldung expansiv wirkt, insbesondere auch langfristig
by Ekkehart Schlicht in Funktionale Staatsfinanzen, 2013-04-19 14:26:00 UTCIn diesem Eintrag versuche ich möglichst allgemeinverständlich zu erklären, warum die Staatsverschuldung expansiv wirkt, und zwar nicht nur kurzfristig ("Strohfeuer") sondern auch langfristig. Dabei sei angemerkt, dass eine expansive Wirkung keinesfalls immer erwünscht ist. In Phasen der Hochkonjunktur würde eine Expansion zu Preissteigerungen führen, in Phasen der Depression ist dagegen Expansion aus verschiedenen Gründen erwünscht (Erhöhung der Produktion und der Beschäftigung, Weiterqualifikation der Arbeitskräfte im Produktionsprozeß, Erhöhung der Investitionsnachfrage [...]
- Warum Staatsverschuldung expansiv wirkt, insbesondere auch langfristig
by Ekkehart Schlicht in Funktionale Staatsfinanzen, 2013-04-19 10:05:00 UTCIn diesem Eintrag versuche ich möglichst allgemeinverständlich zu erklären, warum die Staatsverschuldung expansiv wirkt, und zwar nicht nur kurzfristig ("Strohfeuer") sondern auch langfristig. Dabei sei angemerkt, dass eine expansive Wirkung keinesfalls immer erwünscht ist. In Phasen der Hochkonjunktur würde eine Expansion zu Preissteigerungen führen, in Phasen der Depression ist dagegen Expansion aus verschiedenen Gründen erwünscht (Erhöhung der Produktion und der Beschäftigung, Weiterqualifikation der Arbeitskräfte im Produktionsprozeß, Erhöhung der Investitionsnachfrage, und da [...]
2013-04-16
- So zerst�rt man den Euro
by Ekkehart Schlicht in Funktionale Staatsfinanzen, 2013-04-16 14:34:00 UTCIn einem sehr lesenswerten Interview bemerkt Heiner Flassbeck: Na ja, wer sind die Verursacher der Krise? Da muss man nat�rlich tief bohren ...� Sie kennen ja sicherlich meine These, dass Deutschland auch einen erheblichen Anteil an der Krise hat, n�mlich mit dem Lohn, mit der Lohnmoderation der 2000er-Jahre hat man einen Keil sozusagen in die W�hrungsunion getrieben, der jetzt auf der einen Seite sich in den hohen Schulden dieser Defizitl�nder, auch hier in Zypern zeigt, und den hohen Forderungen des Gl�ubigerlandes, Deutschland vor allem, und an diese Frage geht niemand ran. Man geht [...]
2013-04-10
- Politik ohne Wissenschaft
by faz-bern in Fazit, 2013-04-10 07:25:43 UTCVon Bundeskanzlerin Angela Merkel ist überliefert, dass sie sich vor zwei Jahren ausnahmsweise ein kleines Oberseminar zum Weltwährungssystem organisierte: als sie die Präsidentschaft der G20, also der 20 wirtschaftlich wichtigsten Staaten, übernahm. Dieses Oberseminar bestand aber kaum aus Wissenschaftlern, sondern vor allem aus aktiven Politikern, zudem den Chefs von IWF und Weltbank – und dem Ãkonomen Robert Mundell, der seinen Nobelpreis schon vor 14 Jahren bekommen hat und dessen bahnbrechendste Arbeiten aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts stammen. © Alfons Holtgreve Illustr [...]
2013-04-05
- Quotenfetischismus (in milder Form) sogar bei Greg Mankiw
by Ekkehart Schlicht in Funktionale Staatsfinanzen, 2013-04-05 14:13:00 UTCGreg Mankiw ist ein bekannter Makro�konom. Er ist Professor in Harvard und war� Vorsitzender des "Council of Economic Advisors" des Pr�sidenten George W. Bush. Er wird zu den "Neokeynesianern" gerechnet. Sein Hund hei�t Maynard (nach John Maynard Keynes). Er hat ein sch�nes Lehrbuch zur Makro�konomik f�r Anf�nger geschrieben, das ich fr�her gerne verwendet habe (allerdings nicht als alleinige Literatur). Mankiw hat die erh�hte Staatsverschuldung unter George W. Bush verteidigt, m.E. mit zutreffenden Argumenten, wenngleich die Staatsverschuldung zu jener Zeit, wie so oft, wesentlich dur [...]
- Greg Mankiw und er Quotenfetischismus
by Ekkehart Schlicht in Funktionale Staatsfinanzen, 2013-04-05 12:06:00 UTCGreg Mankiw ist ein bekannter Makroökonom. Er ist Professor in Harward und war� Vorsitzender des "Council of Economic Advisors" des Präsidenten George W. Bush. Er wird zu den "Neokeynesianern" gerechnet. Sein Hund heißt Maynard (nach John Maynard Keynes). Er hat die erhöhte Staatsverschuldung unter George W. Bush verteidigt, m.E. mit zutreffenden Argumenten, wenngleich auch die Staatsverschuldung, wie so oft, wesentlich durch Kriegskosten getrieben war. (Auch Ricardo hat ja dieses Thema unter dem Gesichtspunkt der Kriegskostenfinanzierung behandelt.) Unter Bush haben viele demokrat [...]
- Greg Mankiw und der Quotenfetischismus.
by Ekkehart Schlicht in Funktionale Staatsfinanzen, 2013-04-05 11:05:00 UTCGreg Mankiw ist ein bekannter Makro�konom. Er ist Professor in Harward und war� Vorsitzender des "Council of Economic Advisors" des Pr�sidenten George W. Bush. Er wird zu den "Neokeynesianern" gerechnet. Sein Hund hei�t Maynard (nach John Maynard Keynes). Er hat die erh�hte Staatsverschuldung unter George W. Bush verteidigt, m.E. mit zutreffenden Argumenten, wenngleich auch die Staatsverschuldung, wie so oft, wesentlich durch Kriegskosten getrieben war. (Auch Ricardo hat ja dieses Thema unter dem Gesichtspunkt der Kriegskostenfinanzierung behandelt.) Unter Bush haben viele demokratisch orienti [...]
2013-02-28
- Verursacht Ungleichheit Finanzkrisen? Aktuelles zur Verteilungs�konomik (2)
by faz-gb in Fazit, 2013-02-28 12:42:25 UTC� 1. Ja: Ungleichheit ist eine Krisenursache Der bekannteste Vertreter dieser Ansicht ist der Chicago-�konom Raghuram Rajan, der sie in seinem Buch �Fault Lines� ( in Deutsch erschienen unter dem Titel �Verwerfungen �), einem der verbreitetsten Krisenb�cher, ausgearbeitet hat. Rajans Argumentation bezieht sich auf die im Jahre 2007 in den Vereinigten Staaten von Amerika ausgebrochene Finanzkrise und geht vereinfacht so: Weil es in den Vereinigten Staaten keinen gut ausgebauten Wohlfahrtsstaat, aber erhebliche Unterschiede zwischen Arm und Reich�gibt, ist f�r die Politik ein Anreiz entstanden, [...]
2013-02-18
- Krugman und der Mindestlohn
by Ekkehart Schlicht in Funktionale Staatsfinanzen, 2013-02-18 16:42:00 UTCIn einem Beitrag aus dem Jahr 1994 hat Paul Krugman die "Krugman-Hypothese" formuliert, die bis heute im Hintergrund vieler Überlegungen steht. Sie besagt, dass der technische Fortschritt, den wir erleben, qualifikationsverzerrt ist (sogenannter "skill-biased technological change"). Die Krugman-Hypothese besagt, dass der technische Fortschritt zu einer erhöhten Nachfrage noch hochqualifizierten Arbeitskräften und zu einem geringeren Bedarf an weniger qualifizierten Arbeitskräften führt. Deshalb entsteht eine zunehmende Lohnspreizung: Die Spanne zwischen den hohen und den niedrigen Löhnen [...]
2013-01-12
- Reich sein in der Schweiz�.
by Reto F�llmi in BATZ.ch, 2013-01-12 16:09:34 UTC��� ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Reto F�llmi und Isabel Mart�nez Minders Abzocker-Initiative, die 1:12 Initiative der Juso sowie die anhaltenden Diskussionen um die Besteuerung gut betuchter Ausl�nder und kantonale Abstimmungen zur Pauschalbesteuerung zeigen deutlich: Die Frage, wie viel Reichtum den Reichen verg�nnt sei, hat Hochkonjunktur im politischen Geschehen unseres Landes. Wie hat sich der Anteil der reichsten Einkommen aber eigentlich entwickelt? In einer aktuellen Auswertung von Steuer- und AHV-Daten� untersuchen wir deren Entwicklung insbesondere in den letzten zwei J [...]
2012-07-31
- Lese-Tipps: spannende Hintergr�nde zur Finanzkrise
by Steffen Greschner in x Politics, 2012-07-31 17:42:18 UTCNormalerweise ist die �gro�e Weltpolitik� nicht ganz unser Thema. Aktuell gibt es aber zwei Artikel zur Finanzkrise, die eine Leseempfehlung absolut wert sind. Die FAZ beschreibt sehr gut , was es mit dem ESM Rettungsschirm, der sich jeglicher parlamentarischer Kontrolle entzieht, genau auf sich hat und welche langfristigen Auswirkungen das Vertragswerk haben kann: (..) denn ausweislich der vielen tausend Verfassungsbeschwerden sind es ja nicht nur j�ngere Menschen, die in unz�hligen Internetforen die drohende Transformation der europ�ischen Demokratien in eine von der Finanzindustrie beherrsc [...]
- Ideen und Interessen
by Tobias Straumann in Never mind the markets, 2012-07-31 04:00:32 UTCMeint, dass die Ratingagenturen bloss von den USA ablenken wollen: Viviane Reding, Vize-Pr�sidentin der EU-Kommission, 25. Juli 2012. (Foto: Keystone) Jetzt sind wieder die Ratingagenturen an der Eurokrise schuld. Viviane Reding, die Vizepr�sidentin der EU-Kommission, meinte letzte Woche: �Es ist doch interessant, dass immer dann, wenn sich die haushaltspolitische Lage in den USA verschlechtert, bestimmte Rating-Agenturen Europa ins Rampenlicht r�cken.� Reding ist mit dieser Meinung keineswegs alleine. Dass die USA das Scheitern des Europrojekts w�nschten, h�rt man immer wieder. Ausl�ser [...]
2012-07-11
- Saufen macht schlau
by ? in Egghat's not so micro blog, 2012-07-11 10:57:00 UTCcontent [...]
- Saufen macht schlau
by in Egghat's not so micro blog, 2012-07-11 08:20:00 UTCAch nee, schlau wird Säufer … Ursache und Wirkung sollte man hier besser nicht vertauschen … Der Zusammenhang scheint statistisch stabil zu sein. Die Frage ist nur, warum das so ist? SchieÃen sich die Smarten durch viel Alkohol auf das Niveau der Normalen? Oder wie foodandwineblog.com als praktische Lebenshilfe schreibt: Helft dem armen Trinker einfach, wenn er allein in der Ecke sitzt. Es ist kein blöder, besoffener Ire, es ist ein Hochintelligenter, der versucht, sozial kompatibel zu werden … Speculative reasons why smart people drink more â food, wine, beer, culture Weitere (ziemlich a [...]
2012-07-04
- Warum die Monetaristen recht haben
by Tobias Straumann in Never mind the markets, 2012-07-04 04:00:35 UTC�Inflation ist immer und �berall ein monet�res Ph�nomen�: Monetarist Milton Friedman bei einer Rede im Weissen Haus (Mai 2002). In den 1960er- und 1970er-Jahren lautete der Kampfspruch der Monetaristen, angef�hrt von Milton Friedman, dass Inflation �immer und �berall ein monet�res Ph�nomen� sei. Und in Bezug auf die Konjunkturpolitik betonten sie, dass die Geldpolitik viel wirksamer sei als die Fiskal- und Finanzpolitik. Bis Ende der 1970er-Jahre wurde diese These heftig bestritten. Als aber Paul Volcker, Chairman des Federal Reserve Board, ab 1979 die Inflation mit hohen Zinsen schnell reduzi [...]
2012-05-25
- Sechs Lesetipps für’s Pfingstwochenende
by Johannes Eber in Pixelökonom, 2012-05-25 11:54:35 UTCLesen bildet, manchmal zumindest, hoffentlich bei den folgenden Lesetipps von deutschsprachigen ökonomische Papers, die ich am Wochenende (zumindest teilweise) lesen möchte: Die Batterie als Schlüsseltechnologie für die Elektromobilität der Zukunft: Herausforderungen – Potenziale – Ausblick  / Um was es geht: “Mit dieser Arbeit wird eine Analyse bezüglich der Herausforderungen, Potenziale und dem Ausblick der Batterie als Türöffner für die Elektromobilität der Zukunft vorgelegt. Zunächst werden die technischen Grundlagen der Batterie dargestellt und die an sie gestellten Anforderu [...]
2012-04-23
- Korrelation zwischen Verschuldung und Wirtschaftswachstum
by Acemaxx-Analytics in Acemaxx-Analytics, 2012-04-23 13:09:00 UTCEine wichtige Frage, die im Sog der Finanzkrise immer wieder aufgeworfen wird, lautet, ob hohe Schuldenstände das Wirtschaftswachstum reduzieren? Eine positive Antwort würde nahelegen, dass eine expansive Fiskalpolitik, die die Staatsquote (d.h. das Verhältnis der Schulden zum BIP) erhöht, auf die lange Sicht das Wirtschaftswachstum verringern würde, wenn sie auf kurze Sicht wirksam ist. Die meisten Entscheidungsträger scheinen heute zu denken, dass die Verschuldung das Wachstum bremt, schreiben Ugo Panizza und Andrea F. Presbitero in einem lesenswerten Artikel (“ Is high public debt h [...]
2012-04-19
- wen macht geld glücklich?
by admin in glücksforschung.org, 2012-04-19 12:00:00 UTCcontent [...]
2012-02-06
- Immer Ärger mit der Geldmenge
by Gerald Braunberger in Fazit, 2012-02-06 08:36:00 UTCcontent [...]
2011-11-22
- Die optimale Staatsverschuldung
by Ekkehart Schlicht in Funktionale Staatsfinanzen, 2011-11-22 06:07:00 UTCDie optimale Neuverschuldung des Staates ergibt sich als Differenz zwischen den optimalen Staatsausgaben und den optimalen Staatseinnahmen. Nur in Ausnahmef�llen wird die optimale Neuverschuldung null sein.� In der Regel ist sie positiv oder negativ. Im Fall einer optimalen negativen Neuverschuldung w�rde man von einem optimalen Finanzierungs�berschuss sprechen ( "Juliusturm" ). Die optimale Staatsverschuldung ergibt sich aus der Summe der vergangenen Neuverschuldungen.� Auch die optimale Staatsverschuldung ist in der Regel nicht Null, sondern positiv oder negativ. Die optimale Staatsverschuld [...]
2011-11-01
- �??The Italian Job�?� �?? Die EZB und ihre Lebenslüge
by Olaf Storbeck in Handelsblog, 2011-11-01 10:20:39 UTCDie Nationalit�t des EZB-F�hrungspersonals hat messbaren Einfluss auf die� geldpolitischen Entscheidungen der Notenbank, zeigt� eine neue Studie. Die Ergebnisse sind so brisant, dass die Forscher wichtige Details der Arbeit unter Verschluss halten. Der neue EZB-Chef Mario Draghi (EZB-Pressebild, Fotograf: Dirk Michael Deckbar) Heute ist der erste Arbeitstag des neuen EZB-Chefs Mario Draghi .� Neben Draghi sind ab heute zwei weitere Italiener im EZB-Rat, dem wichtigsten F�hrungsgremium der Bank, vertreten: Lorenzo Bini Smaghi und Ignazio Visco , Draghis Nachfolger an der Spitze der italienisc [...]
2011-10-25
- Sind Unternehmensinvestitionen in Billiglohnl�ndern ein Grund "fuchsteufelswild" zu werden?
by Volxwirtschaft in Volxwirtschaft, 2011-10-25 12:16:10 UTCViele Forderungen der "occupy"-Protester zielen auf einer bessere Regulierung des Finanzsektors. Es ist sicherlich leichter, solche Forderungen aufzustellen, als neue Regeln zu finden, die tats�chlich die gew�nschte Wirkung haben. Man kann mit guten Gr�nden bezweifeln, ob ein Steuersatz von 0,1 Prozent auf den Umsatz mit Wertpapieren tats�chlich hilft, unerw�nschte Spekulationsblasen zu verhindern. Vieles spricht daf�r, dass er vielmehr dem wohlbekannten Reflex der Fiskalpolitik, jede sich bietende Gelegenheit zur Verbreiterung der Steuerbasis zu nutzen, entspringt. Man wird jedoch vor dem Hin [...]
2011-10-19
- Wer Stra�?en sät, wird Staus ernten
by Olaf Storbeck in Handelsblog, 2011-10-19 14:26:40 UTC(Bild: Osvaldo Gago via Wikipedia) Gerade schaue ich das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe des �American Economic Review� durch � und stelle mit Freude fest, dass es der Aufsatz �The Fundamental Law of Road Congestion: Evidence from US Cities� der kanadischen Forscher Gilles Duranton und Matthew Turner in die Zeitschrift geschafft hat. Es ist eine wirklich bemerkenswerte Studie: Die �konomen haben den Zusammenhang zwischen Stra�enbau und Verkehrsaufkommen am Beispiel der Vereinigten Staaten empirisch untersucht. Mehr Stra�en, so das Ergebnis der Studie, sind kein� Mittel zur Bek�mpfung [...]
2011-07-04
- �??Journal of Economic Perspectives�?� tadelt Bruno Frey öffentlich
by Olaf Storbeck in Handelsblog, 2011-07-04 15:32:25 UTCDie Titanic verl�sst Southampton - Freys umstrittene Arbeiten besch�ftigten sich mit ihrem Untergang (Foto via Wikipedia) Das �Journal of Economic Perspectives� (JEP) hat Bruno Frey und seine Koautoren Benno Torgler und David Savage wegen der Mehrfach-Ver�ffentlichung nahezu identischer Beitr�ge getadelt, Bruno Frey hat sich im Namen aller Beteiligten entschuldigt, schrieb mir JEP-Herausgeber David Autor soeben. Den Schriftwechsel mit Frey wird das JEP�in seiner n�chsten Ausgabe abdrucken, �which is a very stern and public rebuke to an academic. � Mit dem JEP distanziert sich das zweite VWL-J [...]
2011-06-20
- Schluss mit der Langeweile: Leseliste zur Target2-Debatte
by Olaf Storbeck in Handelsblog, 2011-06-20 23:11:22 UTCEndlich wieder was zu lesen! (Foto: Lesesaal in der Uni Heidelberg, Foto von Rainer Ebert, Heidelberg, via Wikipedia) Am Mittwoch veranstaltet das Ifo-Institut in Frankfurt e in Pressegespr�ch zur Target2-Debatte . Ich kann selbst nicht hin, weil ich an dem Tag in London bin. Aber ich habe was f�r alle Kollegen, die den Ifo-Termin wahrnehmen (und nat�rlich f�r alle anderen, die sich f�r das Thema interessieren): eine kommentierte Liste mit s�mtlicher mir bekannter Literatur zur Target2-Debatte. Das ist ziemlich viel Zeug inzwischen � die gute Nachricht ist: Keiner braucht sich mehr zu Fragen, [...]
